Archiv Monat: Juni 2019

Einschulung 2019 an der Ferdinand-Braun-Schule

Ein­schu­lungs­ter­mi­ne Mon­tag, 12.08.2019, 8:00 Uhr Auf­nah­me der Teilzeitberufsschüler/innen Hin­weis: Wir bit­ten alle zukünf­ti­gen Berufsschüler/innen, ihren Aus­bil­dungs­ver­trag im Ori­gi­nal oder in Kopie (falls er noch nicht von den Kam­mern zurück ist) mit­zu­brin­gen! Mon­tag, 12.08.2019, 8:00 Uhr Auf­nah­me der Vollzeitschüler/innen der Bil­dungs­gän­ge zur Berufs­vor­be­rei­tung in Voll­zeit­form (Berufs­vor­be­rei­tungs­jahr) Mon­tag, 12.08.2019, 8:00 Uhr Auf­nah­me der Vollzeitschüler/innen der Zwei­jäh­ri­gen Berufs- fach­schu­le Mon­tag, 12.08.2019, 8:30 Uhr Auf­nah­me der Voll­zeit­stu­die­ren­den der Zwei­jäh­ri­gen Fach­schu­le für Tech­nik Mon­tag, 12.08.2019, 9:00 Uhr Auf­nah­me der Vollzeitschüler/innen der Fach­ober­schu­le, Klas­se 11 Mon­tag, 12.08.2019, 9:30 Uhr Auf­nah­me der Vollzeitschüler/innen der Fach­ober­schu­le, Klas­se 12 Mon­tag, 12.08.2019, 10.00 Uhr Auf­nah­me der Vollzeitschüler/innen des Beruf­li­chen Gym­na­si­ums

Faulheit kann ein harter Job sein“ – FBS verabschiedet Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Technik

Bei der Ver­ab­schie­dung von 132 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten der Fach­schu­le für Tech­nik der Fer­di­nand-Braun-Schu­le am 25. Juni dreh­te sich vie­les um das The­ma Zeit – aus­ge­leuch­tet im Kon­text „Zukunft der Arbeit“ und des Geld­ver­die­nens im Zeit­al­ter von Indus­trie 4.0 und des „Inter­nets der Din­ge“.  Die For­mel „Zeit ist Geld“ sei ja eine Bin­sen­weis­heit – im vor­lie­gen­den Fall habe man vor­ran­gig Zeit in Wis­sen inves­tiert, um anschlie­ßend Geld zu „ern­ten“, vor­aus­ge­setzt, man ver­ste­he dem erwor­be­nen Wis­sen ein regel­mä­ßi­ges Update zu ver­pas­sen und es geschickt in Kön­nen zu über­tra­gen. Als über­zeu­gen­des Bei­spiel für eine rei­che Gel­dern­te durch erfolg­rei­che Ideen führ­te Ulri­ke Vog­ler

Verabschiedung der BVJ Klassen an der Ferdinand-Braun-Schule

Ich wer­de die guten Zei­ten nie ver­ges­sen! Im schi­cken Busi­ness­look steht die jun­ge Absol­ven­tin der BVJ 2 Klas­se vor dem Red­ner­pult. Selbst­be­wusst dankt Rama allen, die sie in dem letz­ten Jahr beglei­tet haben: „Als ich im August begann, die Schu­le zu besu­chen, wuss­te ich nicht, dass ich neue groß­ar­ti­ge Leu­te ken­nen­ler­nen wür­de. Ich hät­te nie gedacht, eine so star­ke Frau zu wer­den, wie ich es heu­te bin.“ Applaus und Zuspruch des Publi­kums sind groß, mit der Schü­ler­schaft freu­en sich die zahl­rei­chen Eltern, Freun­de, Betreu­er sowie die vie­len Lehr­kräf­te über die berüh­ren­den Abschieds­wor­te der Abgän­ger.  Unter der Feder­füh­rung von Klas­sen­leh­re­rin Anna

Neugier auf Wissen und Technik bildet die Basis für beruflichen Erfolg

Fer­di­nand-Braun-Schu­le ver­ab­schie­det 290 Berufs­schü­le­rin­nen und Berufs­schü­ler Ihren Erfolg fei­ern – das durf­ten nun die 290 Berufs­schü­le­rin­nen und –schü­ler, die ihre Abschluss­prü­fung der Kam­mern absol­viert und auch die Berufs­schu­le erfolg­reich abge­schlos­sen haben. Stu­di­en­di­rek­to­rin Ulri­ke Vog­ler, stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­te­rin, gra­tu­lier­te im Namen der Fer­di­nand-Braun-Schu­le zuerst allen zu ihrem per­sön­li­chen Erfolg, der nur dadurch mög­lich war, dass die jun­gen Men­schen in der Zeit ihrer Aus­bil­dung ihr Wis­sen erwei­tert und es vor allem auch ange­wen­det haben. Doch müs­se das vor­han­de­ne Wis­sen stets wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, sonst sei es durch die der­zei­tig rasan­te Wis­sens­ver­dop­pe­lung in der Welt in drei Jah­ren nur noch die Hälf­te, in sechs Jah­ren

Vom Balkon des Lebens den Lohn vergangener Jahre überblicken

Die Fer­di­nand-Braun-Schu­le ver­ab­schie­det vier Kol­le­gen in den Ruhe­stand Im Rah­men einer Fei­er­stun­de begrüß­te die stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­te­rin Frau Stu­di­en­di­rek­to­rin Ulri­ke Vog­ler kurz vor den Som­mer­fe­ri­en auf der son­nen­be­schie­ne­nen Ter­ras­se der Fer­di­nand-Braun-Schu­le die Gäs­te, die sich zusam­men­ge­fun­den hat­ten, um die zukünf­ti­gen Pen­sio­nä­re Stu­di­en­di­rek­tor Die­ter Jonas, Ober­stu­di­en­rat Jür­gen Kreß, Ober­stu­di­en­rat Gan­golf Möl­ler und Lehr­kraft Wal­ter Mend­la-Jaco­bi zu ver­ab­schie­den. Frau Vog­ler bedank­te sich bei den vier Kol­le­gen für ihren viel­fäl­ti­gen Ein­satz in der Fer­di­nand-Braun-Schu­le und hob her­vor, dass sie den Lohn ihrer Arbeit nicht erst mit der Ent­las­sungs-Urkun­de erhal­ten, son­dern die­sen auch schon im Lau­fe ihrer Dienst­zeit sam­meln konn­ten. Jetzt, an der Schnitt­stel­le zu

Ferdinand-Braun-Schule verabschiedet Abiturientinnen und Abiturienten

Mut für eige­ne Wege mit bes­ten Aus­sich­ten auf Erfolg 30 jun­ge Men­schen haben Ihre Abitur­prü­fung am beruf­li­chen Gym­na­si­um (BG) der Fer­di­nand-Braun-Schu­le (FBS) erfolg­reich abge­legt. In einer stim­mungs­vol­len und fest­li­chen Ver­an­stal­tung wur­den die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten nun ver­ab­schie­det und ihnen ihre Zeug­nis­se der All­ge­mei­nen Hoch­schul­rei­fe über­reicht. Unter den Abitu­ri­en­tin­nen und Abitu­ri­en­ten mit den Schwer­punk­ten Daten­ver­ar­bei­tungs­tech­nik (Infor­ma­tik), Elek­tro­tech­nik und Maschi­nen­bau, was auch jeweils das zwei­te Leis­tungs­fach war, sind acht, die eine Eins vor dem Kom­ma auf dem Rei­fe­zeug­nis vor­wei­sen kön­nen. Der Noten­durch­schnitt ins­ge­samt liegt bei 2,4. Der Abschluss­fei­er vor­an gestal­te­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Abitur­jahr­gangs zusam­men mit ihrer Reli­gi­ons­leh­re­rin Frau Raphae­la

Die Fachoberschule der Ferdinand-Braun-Schule feiert ihren 50sten Jahrgang

111 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten erlan­gen ihre Fach­hoch­schul­rei­fe „Auf­bruch zu neu­en Wegen“ – unter die­ses Mot­to stell­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zusam­men mit ihren Reli­gi­ons­leh­re­rin­nen und ‑leh­rern den Got­tes­dienst zu Beginn der Fei­er. Und die­se Auf­bruchs­stim­mung war spür­bar. Als ers­te offi­zi­el­le Gra­tu­lan­tin begrüß­te die stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­te­rin, Stu­di­en­di­rek­to­rin Ulri­ke Vog­ler, die zahl­reich erschie­ne­nen Gäs­te. Sie beton­te in ihrer Anspra­che, dass die Fach­hoch­schul­rei­fe „eine Ein­tritts­kar­te in fast alle Berei­che der Berufs- und Arbeits­welt“ sei. Die ehe­ma­li­gen Schü­ler und Schü­le­rin­nen sei­en gut vor­be­rei­tet für den nächs­ten Schritt, ob sie nun ins Stu­di­um gin­gen oder eine Aus­bil­dung mach­ten. „Wer das Spiel gewin­nen möch­te, müs­se aber

Umbau an Ferdinand-Braun-Schule läuft – Großer Technik-Fortschritt (OZ, 06/19)

Ful­da – Von Sven­ja Mül­ler – Die Fer­di­nand-Braun-Schu­le in Ful­da schrei­tet in Sachen Tech­nik wei­ter vor­an: Der Umbau der Werk­stät­ten für die Berei­che Elek­tro, Kfz und Metall sowie die Neu­errich­tung eines Auto­ma­ti­sie­rungs­zen­trums haben bereits begon­nen. Zum Schul­jahr 2021 sol­len die neu­en Räu­me bezo­gen wer­den. Das wur­de im Rah­men der Sit­zung des Schul‑, Kul­tur- und Sport­aus­schus­ses der Stadt Ful­da am Diens­tag­abend bekannt gege­ben. Zum voll­stän­di­gen Arti­kel auf Ost­hes­sen-Zei­tung

QMF/QMB-Zusatzqualifikation an der Ferdinand-Braun-Schule

Orga­ni­siert von StD Schmitt und OStR Helf­bernd, in Koope­ra­ti­on mit der TÜV-Süd Aka­de­mie, haben auch in die­sem Jahr die bei­den Kom­pakt­se­mi­na­re QMF und QMB an der Fer­di­nand-Braun-Schu­le statt­ge­fun­den.  Es han­delt sich dabei um die Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen zur Qua­li­täts­fach­kraft (QMF-TÜV) und zum Qua­li­täts­be­auf­trag­ten (QMB-TÜV). Stu­die­ren­de der Fach­schu­le für Tech­nik kön­nen hier, par­al­lel zu ihrer Aus­bil­dung zum staat­lich geprüf­ten Tech­ni­ker, in einem 10-tägi­gen Zusatz­stu­di­um mit anschlie­ßen­der Prü­fung, die bei­den in der Wirt­schaft aner­kann­ten Zer­ti­fi­ka­te erlan­gen.  Die Teil­neh­mer erhal­ten dabei einen qua­li­fi­zier­ten Ein­blick in alle ope­ra­ti­ven Anfor­de­run­gen der DIN EN ISO 9001. Fer­ner erwei­tern sie ihre Metho­den- und Fach­kom­pe­tenz, ver­voll­stän­di­gen ihr Know-how im ope­ra­ti­ven Qua­li­täts­ma­nage­ment

Studierende der Fachschule für Technik an Akademieabend mit Holocaustüberlebendem

Dr. Leon Wein­traub – ein beein­dru­cken­der Mensch, ein beein­dru­cken­des Leben Stu­die­ren­de der Fach­schu­le für Tech­nik (01TTM) nah­men am Aka­de­mie­abend  mit dem Holo­caust­über­le­ben­den Leon Wein­traub im Boni­fa­ti­us­haus teil. Der 94jährige Wein­traub ist eine Per­sön­lich­keit, die ihre Zuhö­rer sofort in den Bann zieht.  Mit einer unglaub­li­chen Prä­senz und Kraft spricht er über sein Leben. Wir erfah­ren, dass er – in Lodz gebo­ren- mit 13 Jah­ren zusam­men­mit sei­ner Fami­lie ins Ghet­to Litz­mann­stadt ver­bracht  wur­de. Die Zuhö­rer sind ganz still, als ihnen das Leben im Ghet­to geschil­dert wird. Wein­traub berich­tet vom Hun­ger, der das Dasein bestimm­te.  Auf die Fra­ge, ob er nicht über­legt hät­te, sich umzu­brin­gen, ant­wor­tet er