Drei Schüler der FBS kämpften bei den WorldSkills in AbuDhabi um die Goldmedaille

Nach acht spannenden WM-Tagen in Abu Dhabi kehrte die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft am letzten Tag der Herbstferien in die Heimat zurück. Mit dabei waren zwei Studierende der Ferdinand-Braun-Schule: Patrick Röder (Maler) und Mirko Betz (Karosseriebauer) sowie Kevin Hofacker (Zimmerer), ein ehemaliger Schüler unserer Schule. Als Experte für den Skill Painting and Decoration (Maler) unterstützte Fachlehrer Gregor Botzet die Wettkampfvorbereitung und -durchführung.

Mit insgesamt 42 Frauen und Männern trat das Team Germany in Abu Dhabi bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe, in 37 Einzel- und Teamwettbewerben gegen die Besten der Welt an. Knapp 1300 junge Fachkräfte aus 59 Ländern und Regionen bewiesen in 51 Disziplinen ihr Können. Angeführt von Zimmerer Kevin Hofacker als Fahnenträger ist das Team Germany bei der gemeinsamen Eröffnungsfeier aller Nationen in die Arena von Yas Island (Ferrari-World) einmarschiert.

„WorldSkills Abu Dhabi 2017“ – das bedeutete für die Teilnehmer, eine neue Kultur kennenzulernen, sich an klimatische Bedingungen anzupassen und mit teilweise fremden Materialien umzugehen. Das alles haben unsere Champions hervorragend gemeistert. Sie sind gut und schnell in die Wettbewerbe gekommen und haben eine starke Leistung gezeigt. Emotionen hoch zehn! Am Finaltag der Berufe-WM gaben Kevin, Mirko und Patrick noch einmal alles. Und dann hieß es: Abpfiff in sämtlichen Disziplinen. Ende – aus – vorbei! Da fiel die Last von den Schultern, Freude und Erleichterung waren groß. Vier Tage harter Wettkampf gingen so bei den „WorldSkills Abu Dhabi 2017“ zu Ende. In nahezu allen Skills platzierten sich die FBS-Teilnehmer in beachtlichen Positionen und zeigten hervorragende Leistungen, immer mit Blick auf die sehr starke Konkurrenz. Alle haben Großes geleistet, unabhängig von den Medaillen oder Platzierungen.

Die „WorldSkills Abu Dhabi 2017“ sind zwar vorbei, aber die Erfahrungen und Erlebnisse, die unsere WM-Finalisten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mitgenommen hat, werden sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.