Abstractbeispiele

Prä­sen­ta­ti­on der Tech­ni­ker-Pro­jekt­ar­bei­ten in Online-Medi­en

Lie­be Stu­die­ren­de der Fach­schu­le für Tech­nik,

bit­te ver­fas­sen Sie Abs­tracts zu Ihren Pro­jekt­ar­bei­ten, die auf der schul­ei­ge­nen Home­page und in Online-Medi­en ver­öf­fent­licht wer­den sol­len. Die For­mu­lie­run­gen der Abs­tracts dür­fen nicht die Ver­schwie­gen­heits­pflicht gegen­über dem Auf­trag­ge­ber ver­let­zen. Die Abs­tracts soll­te einen Umfang zwi­schen 300 und 500 Anschlä­gen auf­wei­sen und vom Auf­trag­ge­ber hin­sicht­lich der Ver­schwie­gen­heits­pflicht Kor­rek­tur gele­sen wer­den. Das Abs­tract soll­te fol­gen­de Inhalts­punk­te beinhal­ten:

  • Fach­rich­tung: In wel­cher Fach­rich­tung der Fach­schu­le wur­de das Pro­jekt durch­ge­führt (Elek­tro­tech­nik, Farb­tech­nik, Maschi­nen­bau, Karos­se­rie- und Fahr­zeug­tech­nik)?
  • Pro­jekt­ge­gen­stand bzw. Pro­jekt­er­geb­nis: Was wur­de unter­sucht, kon­stru­iert, geplant, gestal­tet, pro­gram­miert usw.?
  • Ziel­set­zung: Zu wel­chem Zweck/Ziel wur­de unter­sucht, kon­stru­iert, geplant, pro­gram­miert usw?
    Wel­chen Nut­zen hat das Pro­jekt­er­geb­nis?
    Wem oder wozu dient das Pro­jekt­er­geb­nis?
  • Pro­jekt­be­tei­lig­te: Stu­die­ren­de, Auf­trag­ge­ber, betrieb­li­che Betreu­er, schu­li­sche Betreu­er.

Ihre Deutsch­leh­rer ste­hen Ihnen ger­ne bei der For­mu­lie­rung der Abs­tracts bera­tend zur Sei­te und sind bereit, Ihre Tex­te Kor­rek­tur zu lesen.

Ich bit­te Sie, dass Sie Ihre Abs­tracts bis zur Pro­jekt­vor­stel­lung in der 11. Kalen­der­wo­che Ihren schu­li­schen Pro­jekt­be­treu­ern digi­tal zusen­den.

Für Ihre Mit­ar­beit bedan­ke ich mich im Vor­aus!

Mit freund­li­chen Grü­ßen

StD Hubert Schmitt
Abtei­lungs­lei­ter der Fach­schu­le für Tech­nik

Bei­spie­le für Abs­tracts:

Ein Pro­jekt, das in Koope­ra­ti­on mit der Fir­ma EngRo­Tec aus Hün­feld statt­fand, hat sich fol­gen­der Her­aus­for­de­rung gestellt: Auf einer pro­gram­mier­ten Bahn des Robo­ters von A nach B soll die­ser mit Hil­fe eines Laser­ent­fer­nungs­mes­sers ein Hin­der­nis erken­nen, selbst­stän­dig eine Bahn­kor­rek­tur durch­füh­ren und das Hin­der­nis „umfah­ren“, bevor er wie­der auf die ursprüng­li­che Bahn ein­schwenkt. Das Pro­jekt wur­de von den Stu­die­ren­den Mar­kus Mül­ler und Tom Schmidt durch­ge­führt (Elek­tro­tech­ni­ker). Betreut wur­de die­ses Pro­jekt von Oli­ver Heuß­ner, Leh­rer an der Tech­ni­ker­schu­le sowie Mar­kus Lin­gel­bach, Lei­ter der Aus- und Wei­ter­bil­dung bei der Fir­ma EngRo­Tec.

Die Auf­ga­be der Pro­jekt­grup­pe bestand dar­in, das modu­la­re Pro­duk­ti­ons­sys­tem der Fir­ma FESTO und das Hoch­re­gal­la­ger der Fir­ma Kös­ter einer kom­plet­ten Neu­pro­gram­mie­rung zu unter­zie­hen. Die­se Neu­pro­gram­mie­rung wird durch­ge­führt, um über die vor­han­de­nen Pro­gram­me einen bes­se­ren Über­blick zube­kom­men und den Ablauf zu opti­mie­ren. Außer­dem soll­ten Auf­ga­ben für den Schul­un­ter­richt ent­wi­ckelt wer­den, die die Berufs­schü­ler in den Unter­richts­stun­den bear­bei­ten und lösen kön­nen. Stu­di­en­rat Mar­kus Fleiß betreu­te das Pro­jekt­team Jens Mai­er und Gre­gor Stolz der Abschluss­klas­se Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik (04TA).

Die Pro­jekt­auf­ga­be des Teams Jür­gen Rei­ter und Mar­tin Gabel  bestand dar­in, eine Mas­sen­durch­luss-Rege­lung zu kon­stru­ie­ren, die einem rea­len Indus­trie­pro­zess nach­emp­fun­den ist. Dabei wird eine Ver­hält­nis­re­ge­lung ent­wi­ckelt, um eine Flüs­sig­keits­men­ge in Abhän­gig­keit zu einer simu­lier­ten, varia­blen Schütt­men­ge auf einem För­der­band zu regeln. Betreut wur­de die Pro­jekt­grup­pe von Dirk Land­sie­del von der Fir­ma Scholz&Maier Rege­lungs­tech­nik. Sei­tens der Schu­le stand Herr Peter Umlauf dem Pro­jekt­team aus der Abschluss­klas­se Maschi­nen­bau­tech­ni­ker zur Sei­te.

Die Auf­ga­be des vier­ten Pro­jekt­teams der Fach­schü­ler der Elek­tro­tech­nik-Klas­se war die Ent­wick­lung eines Pro­gram­mes mit Visu­al Stu­dio. Auf­ga­be die­ser Soft­ware ist es, Log­da­tei­en (Text­da­tei­en) einer Pro­duk­ti­ons­an­la­ge der Fir­ma Con­ti­nen­tal Auto­mo­ti­ve GmbH schnellst­mög­lich nach ver­schie­de­nen Para­me­tern zu durch­su­chen, um den Lebens­lauf eines Bau­teils anzu­zei­gen. Der Schwer­punkt bei der Ent­wick­lung des Pro­gram­mes lie­ge auf mög­lichst kur­zer Lauf­zeit und intui­ti­ver Bedie­nung. Die­ses Pro­jekt wur­de von Jens Schön­herr und Rei­ner Moser unter Bera­tung von Herrn Lud­wig Sauer­bier der Fir­ma Sie­mens durch­ge­führt. Das Pro­jekt­team wur­de sei­tens der Schu­le von Dirk Bal­zer unter­stützt.

Der Auf­trag der Pro­jekt­grup­pe Rai­ner Moser, Dirk Mai­er und Lisa Hübsch der Tech­ni­ker­schu­le mit der Fach­rich­tung Elek­tro­tech­nik bestand in der Pla­nung und dem Auf­bau von Ein­schü­ben der neu­en S7-1500 Steue­run­gen sowie der Anpas­sung der Schnitt­stel­len von bereits vor­han­de­nen SPS-gesteu­er­ten Anla­gen. Die Ein­schü­be sei­en dazu da, um Stu­die­ren­den das Funk­ti­ons­prin­zip einer auto­ma­ti­sier­ten Anla­ge mit S7-Pro­gram­mie­rung nahe zu brin­gen. Betreu­er war Hei­ko Fey von Sie­mens Werk Ful­da. Sei­tens der Schu­le stand Peter Hoff­mann als Betreu­er zur Ver­fü­gung.