Daten­ver­ar­bei­tungs­tech­nik

Com­pu­ter hal­ten heut­zu­ta­ge immer mehr Ein­zug in vie­le Berei­che unse­res täg­li­chen Lebens. Beson­ders in der Tech­nik spie­len Com­pu­ter eine her­aus­ra­gen­de Rol­le. Indus­trie 4.0, die Fabrik von mor­gen, erfor­dert ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis von Com­pu­tern, Soft­ware und beson­ders Netz­wer­ken. Mobi­le Gerä­te, wie Han­dys oder Tablets, sind dabei die Steue­run­gen, über die der Arbeit­neh­mer der Zukunft die Abläu­fe koor­di­niert. Wenn es Sie inter­es­siert, wie Com­pu­ter und spe­zi­ell Com­pu­ter­pro­gram­me funk­tio­nie­ren, dann könn­te das Beruf­li­che Gym­na­si­um — Schwer­punkt Daten­ver­ar­bei­tungs­tech­nik — für Sie genau der rich­ti­ge Weg zum Abitur sein.

Nach erfolg­rei­chem Abschluss des Schwer­punk­tes Daten­ver­ar­bei­tungs­tech­nik sind Sie in der Lage, auch eige­ne Anwen­dun­gen für Ihr Smart­pho­ne oder Tablet zu erstellen.

Es wer­den prin­zi­pi­ell kei­ne spe­zi­el­len Fach­kennt­nis­se vor­aus­ge­setzt. So ist es zum Bei­spiel für den Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung (in der E-Pha­se im Fach Daten­ver­ar­bei­tungs­tech­nik) nicht not­wen­dig bereits Pro­gram­mie­ren zu kön­nen. Für den Bereich der Tech­no­lo­gie ist es nicht erfor­der­lich, spe­zi­el­le Tech­nik­kennt­nis­se mit­zu­brin­gen. Aber: Wer logisch den­ken kann, über Geduld ver­fügt, besitzt schon die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen für einen erfolg­rei­chen Abschluss.