Ferdinand-Braun-Schule begeistert über 700 Schülerinnen und Schüler für Technik und Gestaltung

Unter dem Mot­to „Für Tech­nik und Gestal­tung begeis­tern“ fan­den an der Fer­di­nand-Braun-Schu­le in Ful­da die dies­jäh­ri­gen Tage der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung statt. Über 700 Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus regio­na­len Haupt- und Real­schu­len nutz­ten die Gele­gen­heit, um Beru­fe aus gewerb­lich-tech­ni­schen und gestal­te­ri­schen Berei­chen prak­tisch zu erleben.

In einer Stel­lung­nah­me der OloV-Koor­di­nie­rungs­stel­le von Stadt und Land­kreis Ful­da heißt es: „Die Fer­di­nand-Braun-Schu­le erfüllt eine wert­vol­le Auf­ga­be für die Regi­on. Durch prak­ti­sche Erfah­run­gen ent­de­cken Jugend­li­che ihre beruf­li­chen Mög­lich­kei­ten selbst, wer­den moti­viert, eine Aus­bil­dung oder wei­ter­füh­ren­de Schul­form zu wäh­len, und erle­ben Begeis­te­rung für Tech­nik und Gestaltung.“

Micha­el Konow, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der IHK Ful­da, betont: „Ich begrü­ße es außer­or­dent­lich, dass die Fer­di­nand-Braun-Schu­le die­se Tage der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung durch­führt. Begeis­te­rung ent­steht vor allem dann, wenn man Beru­fe anfas­sen, aus­pro­bie­ren und selbst erle­ben kann. Ich hof­fe, dass die Ver­an­stal­tung ein vol­ler Erfolg wird – und vie­le jun­ge Men­schen für eine Aus­bil­dung motiviert.“

Die aktu­el­len FBS-Schü­le­rin­nen und ‑Schü­ler fun­gie­ren an den bei­den Tagen selbst als „Fach­leu­te von mor­gen“, indem sie die Gast­schü­le­rin­nen und Gast­schü­ler anlei­ten. Sie kön­nen so ihr erwor­be­nes Wis­sen und ihre Kom­pe­ten­zen wei­ter­ge­ben – eine Erfah­rung, von der bei­de Sei­ten pro­fi­tie­ren: die Gäs­te erle­ben pra­xis­nah Beru­fe und Tätig­kei­ten, die FBS-Schü­le­rin­nen und ‑Schü­ler sam­meln wich­ti­ge Erfah­rung in Anlei­tung und Verantwortung.

Zudem bie­ten die Tage der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung an der Fer­di­nand-Braun-Schu­le auch Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus den Gym­na­si­en eine Mög­lich­keit, für ihr bevor­ste­hen­des Betriebs­prak­ti­kum inter­es­san­te Ein­bli­cke in ver­schie­dens­te beruf­li­che Tätig­kei­ten zu erhal­ten und um geziel­ter Betrie­be anzuschreiben.

Wäh­rend die jun­gen Gäs­te begeis­tert Work­shops oder Schnup­per­un­ter­rich­te absol­vier­ten, fan­den mit den beglei­ten­den Lehr­kräf­ten und Arbeits­coa­ches gemein­sa­me Aus­tausch­run­den statt, um die Maß­nah­men zur Berufs­ori­en­tie­rung jun­ger Men­schen wei­ter zu optimieren.